Stiltest für Autoren

Auf der Website Ich schreibe wie können Autoren ihre Texte einem Stiltest unterziehen. Dafür kopiert man einen Textausschnitt oder ganzen Text, fügt ihn in das dafür vorgesehene Fenster ein und klickt auf „Text analysieren“. In wenigen Sekunden erhält man den Namen eines Schriftstellers, dessen Stil dieser Text gleicht. Diesen Stiltest gibt es seit etwa zwei Jahren. Vielleicht kennen Sie ihn ja auch schon? Ich habe ihn getestet und bin zu denkwürdigen Ergebnissen gelangt.

Ähnlichkeiten finden

Der Test basiert auf einer Reihe von Algorithmen, auf deren Grundlage Ähnlichkeiten herausgefiltert werden, die dann dem Stil eines bestimmten Autors zugeordnet werden. Ich finde das spannend und will näher herausfinden, welche Merkmale das Stiltestergebnis in welcher Weise beeinflussen.

Zunächst schreibe ich einen kurzen Text in meinem ganz eigenen, unverfälschten Stil. Nun will ich herausfinden, ob und welche Änderungen zu einem anderen Ergebnis führen. Der Ausgangstext enthält viele Elemente des kreativen Schreibstils und ist bildhaft formuliert.

Wind an der Hand

Während ich mir die Hemdsärmel herunterkremple, fällt mein Blick durch das Fenster auf schwankende Baumkronen, deren Äste haltlos durcheinandertaumeln. Ich schließe den Kragenknopf und schnappe mir meine Windjacke. Fast reißt mir der Sturm die Haustür aus der Hand; ich höre schon das Krachen, das ich in letzter Sekunde verhindern kann. Der Anblick von Trini entlockt mir ein Lachen: Mit nach vorn geblähtem Fell und in der Luft zitterndem Schwanz schaut sie mich voller Lust auf ihren Morgenspaziergang an.

Eine starke Böe wirft sich mir in den Rücken, schiebt mich in eine Art Laufschritt und treibt mich nach vorn. Mein frühmorgendliches Stapfen ist heute ein unsicheres Tänzeln in den Luftmassen, die über den trockenen, steinigen Boden jagen. Das Ofenrohr am Nachbarhaus quietscht sorgenvoll vor sich, begleitet von einem entrüsteten Scheppern, jedes Mal, wenn der Wind jaulend unter dem Gartentisch Schutz sucht und ihn ein paar Zentimeter weiterschiebt.

Selbst die schwerhörige Trini schaut sich ängstlich herum, bevor sie ihr Morgenbächlein am Margeritenbeet herauslässt. Die hübschen Blüten wedeln angewidert von diesem Sprühregen, für den Trini gar nichts kann, mit ihren zarten Köpfchen. Aus den Augenwinkeln sehe ich einen abgebrochenen Ast über den Weg schleifen, der bald darauf, vor eine Mauer gepresst, zuckend liegen bleibt, um dort zu verdörren.

 Als Ergebnis dieses Stiltests erscheint der Name von Alfred Döblin. Er lebte Anfang des letzten Jahrhunderts und wird dem Expressionismus zugeordnet. Sein bekanntester Roman ist Berlin Alexanderplatz. Nun ja, dieses Ergebnis enttäuscht mich einigermaßen, denn ein ausgesprochener Creative Writer war er keinesfalls. Diesen Stil gab es seinerzeit noch gar nicht, entwickelte er sich doch aus den neuen Rezeptionsgewohnheiten der modernen Gesellschaft, die an bewegte Bilder gewöhnt ist. Aber gut, so ist dieser Text eben im Stil Alfred Döblins verfasst.

Stiltest 2.0

Im nächsten Versuch schreibe ich den gleichen Text in möglichst kurzen Sätzen und gehe geizig mit bildhaften Formulierungen um.

Windiger Tag

Ich kremple mir die Ärmel herunter. Durch das Fenster sehe ich schwankende Baumkronen. Äste, die haltlos durcheinandertaumeln. Also den Hemdkragen zuknöpfen, die Windjacke schnappen. Dann raus durch die Haustür. Um ein Haar hätte der Wind sie krachend ins Schloss geworfen. Ein Blick auf Trini. „Hahahahihihi“. Ihr Fell plustert sich nach vorn; ihre Rute zittert im Sturm. Sie will jetzt einfach losspazieren.

Eine starke Böe schiebt mich im Laufschritt nach vorn. Ich tänzle in den Luftmassen. Nachbars Ofenrohr quietscht jammervoll; der Gartentisch hüpft und kracht.

Selbst Trini, schwer von Gehör, ist davon irritiert. Sie schaut sich in alle Richtungen um. Der Wind verstäubt ihr Morgenurin über den Margeritenbusch. Gut, dass die Nachbarn es nicht sehen! Ein abgebrochener Ast bleibt völlig k.o. vor einer Mauer liegen. Morgen wird er bereits vertrocknet sein.

 Als Ergebnis erscheint wieder dieser Alfred Döblin. Okay, an den bildhaften Formulierungen kann das Stilmerkmal also nicht liegen. Und auch die Ausführlichkeit der dargestellten Szenerie scheint keinen Einfluss auf den Schreibstil zu haben.

Stiltest 3.0

Okay, dann versuche ich es mal mit einer lockeren Sprache und weniger genauen Formulierungen. Wieder lasse ich bildhafte Elemente weitgehend aus.

 Wind im Rücken

Draußen schwanken die Bäume im Wind. Ich mache mich bereit für den Spaziergang und kremple die Hemdsärmel herunter, schließe den Kragenknopf, werfe mir die Windjacke über. Beim Rausgehen reißt es mir fast die Tür aus den Händen. Ich höre es schon knallen, schaffe es jedoch in letzter Sekunde, die Tür per Hand zu schließen. Ein Blick auf die wartende Trini lässt mich auflachen. Die sieht aus, als würde ihr Fell von einem Fön nach vorne geblasen und ihr hochstehender Schwanz zittert im brausenden Wind. Trotzdem schaut sie mich wie jeden Morgen erwartungsvoll an und fordert ihren Spaziergang ein.

Fast falle ich hin, als sich der Wind mit voller Wucht in meinen Rücken schmeißt. Ein paar Schritte gerate ich in einen Laufschritt, so stark ist seine Wucht. Mehr tänzle ich auf das Nachbarhaus zu, als dass ich gehe. Dort jammert das Ofenrohr in den Böen. Der Gartentisch scheppert und bewegt dabei sich immer weiter von der Terrasse weg.

Obwohl Trini leicht schwerhörig ist, blickt sie sich bei diesem Lärm ängstlich um. Bei ihren Geschäften stört sie das jedoch nicht: Wie immer pinkelt sie ans Margeritenbeet und ich bekomme ein ganz schlechtes Gewissen, denn heute versprüht der Wind Trinis Ladung weitflächig über die hübschen Blüten. Weiter hinten sehe ich einen abgebrochenen Ast über den Weg jagen. Ungewollt eilig saust er auf eine Mauer zu, vor der er seine Raserei aufgibt. Er wird dort seine letzten Lebensstunden verbringen und dann vertrocknen.

 Und siehe da, jetzt schreibe ich wie Charlotte Roche. Das ist doch die mit Feuchtgebiete; ein Buch, das ich selbst bisher noch nicht gelesen habe, dank der Medienpräsenz jedoch ein vages Bild davon habe. Ausgerechnet in ihrem Stil habe ich einen Text verfasst. Soll ich jetzt beleidigt sein? Lieber starte ich einen nächsten Versuch.

Stiltest 4.0

Bei der folgenden Version stelle ich mich als Erzählerin mehr in den Mittelpunkt. Ein bildhafter Schreibstil ist nach wie vor weitgehend eliminiert.

Windiger Morgen

Es ist mal wieder einer dieser Tag, an dem der Wind sein zausiges Spiel mit den Baumkronen treibt. Ich knöpfe Hemd und Windjacke bis oben hin zu, dann wage ich mich durch die Haustür nach draußen. In letzter Sekunde kann ich die Tür vor dem Zukrachen bewahren, wollte sie mir der Sturm doch am liebsten aus den Händen reißen. Ich lache laut auf, als ich Trini dort in den Böen stehen sehe, die ihr das Fell nach vorne plustern und den hochstehenden Schwanz erzittern lassen. Aber sie scheint das nicht zu stören. Wie jeden Morgen drängelt sie mich mit ihren Blicken zum wohlverdienten Spaziergang.

Statt gemütlich loszugehen, renne ich fast, gedräut von einer starken Böe, die sich mir in den Rücken wirft. „Ein Tanz im Wind“, denke ich und tripple mehr, als dass ich gehe. Ein aufdringliches Quietschen ertönt vom windgeschüttelten Ofenrohr des Nachbarhauses. Und auch der Gartentisch trägt seinen Teil zum Windorchester bei, indem er rumpelt und kracht, jedes Mal, wenn der Wind ihn ein wenig anhebt und dann ruckartig wieder fallen lässt.

Trini ist zwar mittlerweile ein wenig schwerhörig geworden, kriegt den ganzen Lärm heute jedoch auch mit. Beim Pinkeln schaut sie sich sorgenvoll um, ob auch keine Gefahr lauert. Wie immer pisst sie an Nachbars Margeritenbeet und ich schlage drei Kreuze, dass sie nicht sehen können, wie der Wind das gelbe Nass über die Blüten verstäubt. Und was jagt denn da den Weg herunter? Es ist ein abgerissener Ast, der schließlich von einer Mauer zum Stillstand gebracht wird. Schade um ihn, an einem Baum wäre er besser aufgehoben. Dort an der Mauer wird er einfach nur noch vertrocknen und schließlich im Feuer enden.

 Am Schreibstil ändert dies jedoch nichts, es bleibt bei Charlotte Roche. Jetzt will ich es aber wissen. Ich muss den Schreibstil deutlicher verändern. Wo ich schon bei Charlotte Roche angekommen bin, liegt ein möglichst ordinärer Stil nahe. Ob wohl auch Charles Bukowski in die Algorithmen eingegangen ist?

Stiltest 5.0

Ich versuche mich mal an einem direkten Stil, der sich einer ausgesprochen gewöhnlichen bis vulgären Wortwahl bedient.

Verfickter Wind

Die Baumkronen draußen schwanken ganz ähnlich wie ich selbst. Nur dass bei ihnen ein tobender Wind daran schuld ist, während ich schlichtweg mal wieder zu viel gesoffen habe. Kaum bekomme ich Hemd und Jacke geschlossen, so sehr zittern meine Flossen. Aber scheiß drauf, der Hund muss Gassi und ich muss da raus. Den ersten Schock kriege ich gleich in der Haustür. Dieser teuflische Wind will mir das Ding aus der Hand fegen, aber ich schaff’s gerade noch, das Schlimmste zu vermeiden. Mir wird ein wenig übel, alles dreht sich von dieser Sause. Der Hund bringt mich dann zum Schmunzeln; sieht aus, als würde er von hinten geföhnt und sein Schwanz steht zitternd in der steifen Brise. „Glotz nicht so, ich komm ja schon“, keife ich ihn an, weil es mir schon ganz schön an die Nerven geht, jetzt loslatschen zu müssen.

Auf den ersten paar Metern lege ich mich fast aufs Maul, so stark haut mir der Wind in den Rücken. Dann versuche ich mit tänzelnden Schritten die Balance zu halten, was mir enormen Schwindel verursacht. „Eine Flasche weniger hätte es gestern auch getan“, sagt ein Rest von Vernunft in mir. Um mich herum saust und braust es und obendrein, als würde das noch nicht reichen, quietscht das Ofenrohr vom Nachbarhaus so elendig, dass mir wieder ganz schlecht wird. Und dieser scheiß Gartentisch gibt auch noch seinen Senf dazu;  bockt wie ein Pferd in den Böen und macht einen Mordskrach dabei.

Selbst der Hund – schon so alt, dass er kaum noch was hört – ist völlig irritiert. Wie immer pisst er an das Blumenbeet und hämisch bemerke ich, wie der Wind die stinkige Hundepisse auf den Blüten verteilt, die die Nachbarin so gerne auf den Mittagstisch stellt. Dann sehe ich aus den Augenwinkeln irgendwas über den Weg jagen. Erst denke ich, es ist ´ne riesen Ratte, dabei ist es nur ein abgerissener Ast. Das Ding prallt mit voller Wucht vor eine Mauer. Soll es doch dort verrecken, Hauptsache ich komme heil nach Hause.

Aber statt Charles Bukowski erscheint der Name Melinda Nadj Abonji. Nie was von gehört. Dabei ist sie etwa mein Jahrgang und hat 2010 sogar den Deutschen Buchpreis gewonnen. Die stilistische Nähe meines Textes zu ihren Werken gibt mir zu denken. Kann es denn sein, dass die Bedeutung der Worte gar keine Rolle spielt, sondern einzig eine syntaktische Übereinstimmung gemessen wird?

Stiltest 6.0

Nun gut, die nächste Version soll sehr viel unschuldiger daherkommen. Sie soll möglichst gar keine besonderen Stilelemente aufweisen und sich einer ganz normalen Sprache und Situation bedienen.

Spaziergang im Wind

Es ist ein stürmischer Morgen. Mit Blick auf die im Wind schwankenden Baumkronen ziehe ich mich warm an. Fast reißt eine Böe mir die Haustür aus der Hand. Aber Trini stört das alles nicht. Sie sieht lustig aus mit ihrem nach vorn gebauschten Fell und der im Sturm zitternden aufgestellten Rute. Sie blickt mich aufordernd an, als wollte sie sagen: „Komm, los jetzt, wir machen meinen Morgenspaziergang!“

Aber so leichtfüßig wie sonst komme ich heute nicht voran. Ich muss aufpassen, dass die Wucht des Windes, der mir in den Rücken schlägt, mich nicht stolpern lässt. Ich fühle mich ein wenig wie ein Tänzer, der auf einem wackeligen Bühnenteil seinen Halt sucht. Je näher ich dem Nachbarhaus komme, desto lauter wird das Quietschen. Das ehedem wackelige Ofenrohr macht wahrhaft schauerliche Geräusche. Aber auch der Gartentisch steht ihm in nichts nach. Er scheppert und poltert auf den Terrassenfliesen und lange wird es nicht dauern, dann fällt er dort herunter.

Trini ist mittlerweile eine alte Dame geworden und kann nicht mehr so gut hören. Aber diesen Lärm bekommt sie dann doch noch mit. Sie schaut ängstlich um sich, bevor sie sich zum Pippimachen hinhockt. Eigentlich pinkelt sie immer fein säuberlich an den hübschen Margeriten vorbei, aber heute will ihr das nicht gelingen. Der böige Wind versprüht alles über die zarten Blüten. Ich erschrecke ein wenig, als ein abgerissener Ast den Weg hinuntergefegt kommt. Es ist sein letzter Spurt, der an einer Mauer endet, wo seine Blätter rasch vertrocknen werden und sich das Laub in alle Himmelsrichtungen verstreut.

Erstaunlicherweise schreibe ich dann wie Nietzsche! Hat dieser Mann denn wirklich so wenig eigenen Stil gehabt, frage ich mich. Möglicherweise hängt die stilistische Nähe mit der Ausdrucksweise zusammen, die um Beginn des 20. Jahrhunderts üblich war.

Stiltest 7.0

Zuletzt versuche ich mich an einer eher strukturierten Schilderung der Szene aus Sicht eines ganz nüchternen Morgen-Gassi-Gehers.

Wind am Morgen

Ich ziehe mich warm an, denn draußen weht ein stürmischer Wind. Das kann ich an den Baumkronen erkennen, die heftig hin und her geworfen werden. Die Haustür kann ich gerade noch festhalten und somit verhindern, dass sie krachend ins Schloss fällt. Trini, der Hund, freut sich wie jeden Morgen auf den Spaziergang. Heute sieht sie sehr lustig aus, da der Sturm ihr das Fell ins Gesicht bläst und ihre Rute aufrecht zittert.

Beim Losgehen ergreift mich eine starke Böe, die mich straucheln macht. Ich halte es für besser, eher mit tänzerischen Schritten, die auf alles gefasst sind, weiter zu gehen. Angekommen am Nachbarhaus dringt grauenhaftes Quietschen an mein Ohr. Es ist das Ofenrohr, das vom Wind geschüttelt wird. Auch der Gartentisch gibt ein lautes Krachen von sich, und dies jedes Mal, wenn eine Sturmböe ihn leicht anhebt.

Obwohl Trini nicht mehr gut hört, entgeht ihr dieses Gepolter nicht. Sie blickt sich zunächst sorgenvoll um, bevor sie sich – wie immer – vor dem Margeritenbusch hinhockt. Ihr Bächlein verstreut sich heute jedoch über die hübschen Blumen, was mir ein wenig peinlich ist. Dann beobachte ich einen Ast, wie der Wind ihn erst über den Weg jagt und dann vor eine Mauer prallen lässt. Das arme Gewächs wird dort vertrocknen und dies in ganz kurzer Zeit.

Auf diese Weise schreibe ich dann wie Schiller. Oh Gott, das sind ja nochmal einhundert Jahre weiter zurück. Schiller lebte Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts! Mag sein, dass diese Epoche in Bezug auf einen anregenden Schreibstil nicht viel hergab.

Fazit zum Stiltest

So richtig schlau werde ich aus dem Stiltest ehrlich gesagt nicht. Diese paar Versuche geben kaum Aufschluss über die zugrunde liegenden Algorithmen. Natürlich bleiben diese seitens der Programmierer streng geheim, aber mich würde zumindest interessieren, welche Autoren dabei überhaupt berücksichtigt sind. Ist zum Beispiel Charles Bukowski überhaupt dabei? Falls nicht, dann kann ich noch so ordinär formulieren und schreibe trotzdem nicht so wie er 😉

Eher ein Stiltraining

Zuletzt lasse ich mich noch zu einem Gegentest hinreißen. Ich gebe eine Textpassage von Melinda Nadj Abonji ein und klicke auf „Text analysieren“. Das Ergebnis gibt zu denken: Sie schreibt nicht etwa wie sie selbst, sondern wie Alfred Döblin! Nun gebe ich den Text noch einmal in der gesamten Länge ein. Das Ergebnis lautet dann Kurt Tucholsky. Was Sie nun als Autor von der Verlässlichkeit dieses Stiltests halten, bleibt Ihnen selbst überlassen. Als Training für stilistische Variationen jedenfalls stellt er ein recht brauchbares Übungswerkzeug dar.

 

Zum Stiltest „Ich schreibe wie…..“ 

 

3 Antworten auf „Stiltest für Autoren“

    1. Mir hat es auch richtigen Spass gemacht, mit dem Stiltest zu experimentieren. Und diese Melinda war mir ebenfalls völlig unbekannt – bin ja froh, dass es Dir auch so geht. Du kannst dem Link auf ihrem Namen im Text folgen, dann kommst Du zu Wikipedia, wo einiges zu ihr steht.

  1. Jetzt habe ich einen anderen Text eingegeben und schreibe wie Siegmund Freud. Na, Bravo.
    Dann habe ich einen Text aus einem anderen Buch gegeben und schreibe wie Ildiko von Kürthy.

    Der Algorythmus würde mich auch mal interessieren!

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